Aloe capensis - die einzigartig energiereiche Pflanze

Die Familie der Aloe capensis

Aloe capensis (Kap-Aloe) ist eine Bezeichnung für die Familie der Baum-Aloen mit bestimmten Eigenschaften. Unter anderem sind dies die Aloe ferox, Aloe socotrina und die Aloe arborescens. Diese Arten haben einige sehr wichtige Unterschiede zu den übrigen Aloe-Arten. Vor allem aber haben sie sich in den Forschungen von Professor Wladimir Petrowitsch Filatow als die Arten herauskristallisiert, die am besten biostimuliert werden können, um dem menschlichen Organismus zu helfen.

Aloe capensis

Da dieser Vorgang nur mit Pflanzen funktioniert, die aus Wildwuchs stammen, und nur ein Teil der Blätter verwendbar ist, ist die Ernte eine sehr aufwändige und anspruchsvolle Tätigkeit.

Unterschied zwischen Aloe capensis und Aloe vera

Aloe capensis

Die als Baum-Aloe wachsende Aloe capensis (arborescens) ist nach dem Europäischen Arzneibuch (EAB) und dem Homöopathischen Arzneibuch (HAB) zugelassen und nur in ihren Gattungsarten und Hybriden können sich biogene Stimulatoren entwickeln. Entsprechend den Untersuchungen des Instituto Palatini de Salzano in Venedig ist die Aloe arborescens 200 Prozent reicher an Inhaltsstoffen als beispielsweise die Aloe vera. Aloe capensis wirkt als Hautrepair und ein natürliches Hautpflegemittel mit Langzeitwirkung. Die biostimulierte Kap-Aloe wird nur aus Wildwuchs verwendet.

Wildwuchs - Heilpflanzen können ihre besonderen Kräfte nur in ihrer natürlichen Umgebung entfalten. Nur durch die Vergesellschaftung mit anderen Pflanzen und Lebewesen wird die hohe Wirkung der Heilpflanzen erreicht, da sie sich im natürlichen Umfeld gegen Schädlinge und andere äußere Belastungen zur Wehr setzen müssen und so ihre spezifischen Kräfte entwickeln. Durch Züchtung in Plantagen, wie bei Aloe vera, fällt dieser Effekt weg und Heilpflanzen verlieren bis zu zwei Drittel ihrer Wirkung. Wenn man die Pflanze systematisch bewässert, entwickelt sie die biologisch aktiven Energien im Sinne einer Überlebensstrategie gar nicht mehr.

Aloe vera

Die aus der Erdwurzel wachsende Aloe vera gehört zur Klasse der Aloe barbadensis. Sie wird hauptsächlich auf Plantagen gezüchtet und industriell geerntet. Aloe vera ist ein Hautpflegemittel, kein Hautrepair!

Prof. Wladimir Petrowitsch Filatow und die Botenstoffe

Wladimir Filatow, Augenarzt aus Odessa, erhielt 1911 die Professur aus der Hand von Zar Nikolaus II. Filatow war ein Pionier auf dem Gebiet der Hornhautverpflanzung und schaffte es, den damals noch unheilbaren grauer Star zu behandeln. Bei seinen Versuchen bemerkte er, dass sich bestimmte Gewebe, die man unter niedrigen Temperaturen und in vollkommener Dunkelheit lagerte, bei einer Transplantation ins erkrankte Auge zur Heilung des Grauen Stars eigneten. Filatow vertiefte seine Theorien und beschloss diese in der Praxis zu testen. Seine Wahl fiel auf eine Patientin von 16 Jahren: Anisia Patoka. Eine äußerst heftig verlaufende Hornhautentzündung verursachte dem Mädchen unerträgliche Schmerzen. Da keine anderen medizinischen Methoden zum Erfolg führten und der schreckliche Zustand des Mädchens schon drei Monate andauerte, entschloss sich Filatow dazu einen Versuch zu unternehmen. Es gelang ihm auch Anisia zu heilen.

Professor Filatow

Professor Wladimir Petrowitsch Filatow, *27.02.1875 in Saransk; †28.02.1956 in Odessa

Nach dieser Operation wollte Filatow eine wissenschaftliche Begründung für das Vorgefallene und entwickelte eine Theorie: "Es entstehen neue Lebensregulatoren." Nun wollte der Forscher wissen, ob man dieses Verfahren auch bei Pflanzen anwenden könne, um eine Arznei zu erzeugen. Seine Wahl viel nun auf eine Pflanze, von der er schon im Alten Testament gelesen hatte und die auch im Volk als Hausmittel für kleinere Verletzungen bekannt war. Diese Pflanze war die Aloe capensis (Kap-Aloe), eine spezielle Art der Aloe. Filatow entdeckte, dass das Verfahren auch bei solchen Pflanzen anwendbar war. Nach Tests an anderen Pflanzen, zum Beispiel Agaven, hatte sich seine Vermutung bestätigt. Seine erste Wahl, die Kap-Aloe, war die geeignetste Pflanze. Filatow vermutete irgendwelche Substanzen, die auf das Gehirn einwirken, um die Selbstheilung des Körpers anzukurbeln. Er nannte den Vorgang biogene Stimulation.

Botenstoffe

Kommunikation der Nerven

Eine der ersten Persönlichkeiten, die bereits frühzeitig die Gewebetherapie und die Hypothese über die biogenen Stimulatoren ernst genommen haben, war der über Deutschlands Grenzen weithin bekannte Arzt und Hochschullehrer Doktor Max Brandt, der eine Professur an der Freien Universität Berlin ausübte. Dieser fand heraus, dass es sich bei Filatows Lebensregulatoren um sogenannte Neurotransmitter handeln musste. Neurotransmitter sind Botenstoffe, die in Nervenzellen ausgeschüttet werden, um schnell Informationen im Körper weiterzuleiten. Also untersuchte er die von Filatow genannten Aloe-Arten auf ihre chemische Zusammensetzung und machte eine erstaunliche Entdeckung: Unter extremen, aber nicht tödlichen, Stressbedingungen begann das Gewebe besonders viele Stoffe zu produzieren, die auf diese Botenstoffe positiv wirken, oder sie sogar ergänzen.

Wolfgang Wirth

Arzneipflanzenforscher und Pharmazeut Wolfgang Wirth

Biographie Wolfgang Wirth, Jahrgang 1932

Wolfgang Wirth *1932 bis †2011

Arzneipflanzenforscher und Pharmazeut, Ausbildung als praktischer Psychologe

Der Berufsweg Wolfgang Wirths führte ihn zunächst u. a. in leitende Positionen der Agrarwirtschaft (erste Publikationen 1957/58 "Meliorationen - Basis für gesunde Böden", "Maßnahmen zur Bekämpfung der Rindertuberkulose"), daneben machte er berufsbegleitende Fernstudien in verschiedenen Disziplinen wie Ayurveda, chinesische Medizin und schließlich Homöopathie. 1981 Verleihung des Doktorgrades in Ayurvedischer und homöopathischer Medizin in den USA, seit 1979 Mitglied des Forschungscenters für Chinesische Medizin und Akupunktur in Hongkong, 1975 erfolgte die Berufung in den Lazarushospitalorden von Malta und seit 1966 Aufsichtsratsmitglied des Koreanischen Lepra-Hilfswerks.

Beruflich war Wirth mit Partnern in der Arbeitsgemeinschaft Grundlagenforschung für Biologische Medizin, Berlin, tätig, die seit 1981 führend in der Aloe-Forschung ist und seither zahlreiche Naturheilmittel in den Heilmittelmarkt einführen konnte. Später arbeitete Wolfgang Wirth an der Wiederherstellung der antiken Medizinschule von Laodicea, die sich vor allem Aufgaben im Rahmen der Umweltschadenmedizin widmet.

Kosmetik mit biostimulierter Kap-Aloe

Als Wolfgang Wirth auf die Forschungen des Professor Filatow stieß, fasste er den Entschluss diese genauer unter die Lupe zu nehmen und für die Allgemeinheit nutzbar zu machen. Aufgrund seiner weitreichenden Erfahrung gelang es ihm eine Kosmetikserie, basierend auf dem Presssaft aus biostimulierten Aloe-capensis-Blättern, zu entwickeln.

Hoflehner Energetische Produkte

Aloe Capensis Hoflehner

Auf dieser Kosmetikserie baut die von Hoflehner Energetische Produkte e.U. herausgebrachte Serie ENACURA auf. Anfang der 1990er-Jahre lernte Wilhelm Hoflehner den Berliner Heilpflanzenforscher Dr. Wolfgang Wirth kennen und durch ihn die Pflanze Aloe capensis sowie ihre besondere Wirkung und die Geschichte ihrer Entwicklung und Entdeckung als Heilpflanze.